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Dom St. Nikolaus

Das Bauwerk der Jagiello-Spätgotik schmücken ein Barockaltar von Matěj Krupka und die Krypta mit mumifizierten Überresten von Bürgern der Stadt Jaroměř. An die Kirche liegt der Glockenturm mit einem Tor an, durch welches im Mittelalter der sog. Polnische Weg führte.

Der Dom brannte im Laufe der Jahrhunderte mehrere Male aus. Bei einem Brand im Jahre 1548 brannte der südliche Turm nieder, der sich an der Stelle des heutigen Gebäudes des Arbeitsamtes befand. Der nördliche sog. Wachturm, der an der Stelle des zweiten Stützpfeilers in Richtung vom Glockenturm stand, stürzte im Jahre 1753 ein.

Im Jahre 1904 wurde der Dom nach einem Plan des Architekten Josef Mocker durch den Architekten Čermák restauriert. In den Jahren 1906 – 1909 beteiligte sich an der Sanierung der Architekt Kamil Hilbert, wobei der Dom zugleich ausgemalert wurde. Im Jahre 1928 wurde die Krypta instandgesetzt und gesäubert.

Der Dom gehört zu den führenden Sakralbauwerken aus der Blütezeit der böhmischen Gotik und war Bestandteil der Stadtbefestigung.

 

Zugänglichkeit des Denkmals

Der Dom ist für die Öffentlichkeit bei Veranstaltungen wie z.B. Nacht der Kirchen, Europäische Tage des Denkmals u. Ä. geöffnet. Nach Absprache mit dem Touristen-Infozentrum in Jaroměř kann der Dom auch außerhalb dieser Kulturveranstaltungen besucht werden.

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